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Uni-Klinik Halle
Große Steinstr. 19 Tel.: 0049 345- 55 73 765 Im Universitätsklinikum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sind die medizinischen Einrichtungen einer traditionsreichen Universität repräsentiert. Seit dem 1. Januar 2006 ist das Klinikum eine Anstalt öffentlichen Rechts. |
Welche Füllung ist die richtige
Hier eine Übersicht über die üblichen Materialien: AmalgamFür die einen ist es das schleichende Gift im eigenen Mund für andere noch immer die zahntechnisch beste Lösung für eine langfristig haltbare Ersatz-Substanz. KompositeAuch als Kunststofffüllungen bekannt. Optisch sind sie gegenüber dem Amalgam eindeutig im Vorteil. Auch von der Verträglichkeit her gelten Komposite als unbedenklich. Ihr Nachteil ist jedoch die Eigenschaft der allmählichen Schrumpfung. Die feinen Risse, die dabei entstehen sind ganz besondere Risiken für erneuten Bakterienbefall und Kariesbildung. Deshalb sollten Komposite nie länger als zwei bis drei Jahre in einem Zahn bleiben, was also ein häufiges Wechseln und wiederholtes Ausbohren vorhandener Zahnsubstanz notwendig macht. KompomereAn diesen Mischungen aus Glas, Kunststoff und Zement wird derzeit noch experimentiert. GoldgussinlaysNoch immer ist diese hochwertige Alternative eine der sichersten Möglichkeiten, Zahnlöcher dauerhaft und gesundheitlich unbedenklich zu füllen. Besonders für große Kavitäten eignet sich das Edelmetall hervorragend. Das wertvolle Material wird durch professionelle Modellierung dem Basiszahn angepasst. Nachteil: Die hohen Kosten. KeramikinlaysAuch hier werden die "Ersatzstücke" stark ausgebohrter oder abgebrochener Zähne vor dem Einpassen in den Zahn vorproduziert und dann mit einem speziellen Klebstoff eingesetzt. |
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Die häufigste Folge von Karies ist bekanntlich die Zerstörung wertvoller Zahnsubstanz durch den bakteriellen Befall. Welcher Stoff nach der gründlichen Ausbohrung des erkrankten Zahnes die natürliche Substanz ersetzen soll, bewegt seit Jahrzehnten Zahntechniker, Mediziner und Patienten aus unterschiedlichsten Gründen. Die ideale Füllung wäre: optisch nicht zu erkennen, über Jahrzehnte haltbar und ein langzeitig dichter Abschluss am Übergang zum Originalzahn. Außerdem müsste sie optimal verträglich und zudem noch ökonomisch, sprich Kassen-kompatibel sein. 