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Die Arbeitsgruppe "Untersuchungen zur Beeinflussung des Kiefergelenks bei Einsatz von intermaxillären Gummizügen und Herbst-Hybrid Apparaturen während einer kieferorthopädischer Therapie", untersucht Veränderungen der Kiefergelenkbahn durch

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Teetrinker haben bessere Zähne
Die Inhaltsstoffe von schwarzem und grünem Tee schützen vor Plaque und Karies


(djd). Nach einem Spaziergang an der frostig-kalten Winterluft ist die Vorfreude auf eine schöne Tasse Tee besonders groß. Und die darf man sich ruhig täglich gönnen, denn sie wärmt nicht nur von innen, sondern hilft auch, den Zahnbelag zu reduzieren und Karies vorzubeugen. Das fanden Wissenschaftler des amerikanischen University Illinois College of Dentistry heraus.

Wissenschaftler empfehlen Tee-Spülungen

Der Grund für die erstaunliche Wirkung von schwarzem Tee auf die Zahngesundheit sind die Inhaltsstoffe Polyphenole und Flavonoide. Sie hemmen im Mund die Umwandlung von Stärke in Traubenzucker, der den Plaquebakterien als Nahrungsgrundlage für die Produktion zahnschädigender Säuren dient. Außerdem stoppt schwarzer Tee das Bakterien-Enzym Glucosyltransferase, das Zucker in jene klebrige Masse verwandelt, die als Plaque am Zahn haften bleibt. Zu guter Letzt enthält das beliebte Getränk den Gerbstoff Catechin. Dieser greift in den Stoffwechsel des Kariesbakteriums Streptococcus mutans ein und verhindert dessen Ausbreitung. Der regelmäßige Konsum von schwarzem Tee kann also den Zahnschmelz härten und die Kariesbildung hemmen. Die US-Wissenschaftler empfehlen sogar, Mundspülungen damit durchzuführen. Hier kann es zwar auf Dauer zu dunklen Verfärbungen der Zähne kommen, die der Zahnarzt aber professionell reinigen kann.

Grüner Tee gegen Mundgeruch

Nicht nur schwarzer Tee ist gut für die Zähne. Bei der grünen Variante können die gleichen günstigen Effekte für die Zähne nachgewiesen werden. Weil grüner Tee während der Herstellung nicht oxidiert wird, enthält er deutlich mehr Polyphenole als Schwarztee. Polyphenole schützen nicht nur vor Karies, sie binden auch freie Radikale im Körper und dämmen dadurch die Produktion von schädlichen Sauerstoffradikalen ein. Studien deuten darauf hin, dass die antioxidativ wirkenden Substanzen zum Beispiel Herz- und Kreislauf-Erkrankungen sowie Krebs entgegenwirken können. Außerdem hat grüner Tee eine antibakterielle Wirkung und deaktiviert die in der Mundhöhle angesiedelten Bakterien, die Mundgeruch verursachen.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Tee ist reich an Fluoriden

Nur wenige Lebensmittel enthalten Fluoride und wenn, dann oft nur in geringen Mengen. Schwarzer und grüner Tee dagegen verfügt über größere Mengen an Mineralstoffen und Spurenelementen. Bereits ein Liter schwarzer Tee versorgt den Körper mit rund zwei Milligramm Fluorid. Diese Menge deckt etwa 50 Prozent des Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Kaum ein anderes Lebensmittel hat einen derart hohen Fluoridgehalt. Dadurch wird der Zahnschmelz gehärtet und man ist besser vor Karies geschützt.


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