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Mundhygiene zahlt sich aus
Früh übt sich, wer ein Zahnputz-Meister werden will


(djd/pt). Mit ihrem bezaubernden Lächeln erobern Babys die Herzen ihrer Umgebung im Nu. Wenn beim Strahlen noch die ersten Zähnchen zum Vorschein kommen, sehen die Kleinen einfach zum Knuddeln aus. Die stolzen Eltern sollten allerdings beachten, dass schon die Milchzähne gepflegt werden müssen. Am besten reinigt man sie einmal täglich mit einer weichen Zahnbürste unter Verwendung eines Hauchs fluoridhaltiger Zahncreme. Die zahnärztliche Initiative proDente (www.prodente.de) empfiehlt schon für Babys regelmäßige halbjährige Vorsorgeuntersuchungen.

Spätestens mit drei Jahren sollten Kinder selbst eine Zahnbürste benutzen. Und dann heißt es üben, üben, üben. Angewendet wird die "KAI"-Methode: Zuerst die Kauflächen, dann die Außen- und zum Schluss die Innenflächen. So leicht es klingt, die Sprösslinge schaffen dies zunächst nicht ohne Hilfe. Es ist notwendig, bis in die Schulzeit hinein nachzuputzen, zu kontrollieren und vor allem zu motivieren. Sobald die ersten bleibenden Zähne durchgebrochen sind, sollten diese regelmäßig in der Zahnarztpraxis mit Fluoridlack behandelt werden, um die Kariesgefahr zu verringern. Die Behandlung ist völlig schmerzfrei. Wenn sich mit zwölf Jahren das Gebiss endgültig ausgebildet hat, ist die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide von besonderer Bedeutung, denn die Zahnbürste erreicht diese nicht vollständig.


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