Zahnärzte in Deutschland Zahnärzte in der Schweiz Zahnärzte in Österreich Zahnärzte mit Ideen Zahnnotruf Zähne in Not Zahnpflegetipps Moderne Zahncremes Welche Zahnbehandlung? Kinderzähne Weisheitszähne Zahnarztangst? Zahnkrankheiten Zahnkiller Süßgetränke Welche Zahnfüllung? Spartipps und Zuzahlung Aktuelle Meldungen Bildergalerie Weiße Zähne Spangen für Erwachsene Dental-Hotel Pressemitteilungen Impressum

Klinikum der Friedrich-Schiller-Universität Jena Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde Nordhäuser Str. 78
99089 Erfurt

Tel.: 0049 361- 741-1307

Web-Site

Restaurative und rehabilitative Behandlung (Diagnostik, Therapie und Nachsorge) bei Gebißzerstörung und Zahnverlust mit allen Formen von festsitzendem und abnehmbarem Zahnersatz aus verschiedenen Materialien, funktionelle Therapie bei Kiefergelenk-

Pressenews

Angstfrei zum Zahnarzt
Karies ohne Schmerzen behandeln


(djd/pt). Bei dem Gedanken an den Bohrer wird der Zahnarztbesuch für rund 70 Prozent der Deutschen zur Qual. Allein das Geräusch lässt die Haare zu Berge stehen und verursacht ein flaues Gefühl im Magen. Oft spielt die Angst vor Schmerzen eine Rolle. Viele Zahnärzte haben sich darauf eingestellt.

Lokale Anästhesie und künstlicher Schlaf

Neben der herkömmlichen lokalen Betäubung gibt es eine Vielzahl weiterer Methoden, um den Schmerz während der Behandlung auszuschalten. Bei der computergesteuerten Anästhesie berechnen moderne Anästhesiesysteme den Widerstand des Zahnfleisches und geben das Schmerzmittel in kleinen Mengen ab, so dass der Patient kaum etwas davon spürt. Auch erinnert nichts mehr an die typische Spritze. Das Gerät sieht eher aus wie ein Kugelschreiber.
Als Ergänzung zur örtlichen Betäubung kann der Patient in einen künstlichen Schlaf versetzt werden - er atmet dabei aber selbstständig weiter. Zur Steuerung und Überwachung des Dämmerschlafs bedarf es eines Anästhesisten.
Bei der Vollnarkose schaltet der Arzt das Bewusstsein sowie die Körperreflexe des Patienten vollständig aus. Der Patient muss künstlich beatmet werden, bekommt aber von dem Eingriff nichts mit. Diese Form der Betäubung erfordert die entsprechende technische Ausrüstung sowie die Anwesenheit eines Anästhesisten und birgt ein entsprechendes Risiko (weitere Informationen unter www.prodente.de).

Das unangenehme Geräusch

Neben der Angst vor Schmerzen spielen vor allem die Geräusche des Bohrers eine entscheidende Rolle. Um die Angst zu mindern, kann es helfen, sich in der Vorbereitung mit diesen Geräuschen auseinander zu setzen. Je öfter das unangenehme Surren angehört wird, ohne dass etwas passiert, desto mehr verliert es seinen Schrecken. Im Internet gibt es entsprechende Geräusche beispielsweise auf www.aubacke.de zum herunterladen. Besonders bei Kindern kann mit beruhigender Musik und Zeichentrickfilmen die Angst vor dem Bohren verhindert werden. Und wer als Kind gerne und angstfrei zum Zahnarzt geht, wird es auch als Erwachsener tun.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Zähne zusammenbeißen:

Bei großer körperlicher Anstrengung oder in Erwartung eines Schmerzes beißen wir unsere Zähne fest zusammen. Es ist eine urzeitliche Reaktion auf eine mögliche Verletzung. Denn bei einem Schlag in ein Gesicht mit geöffnetem Kiefer können Zähne aufeinanderprallen und möglicherweise zerbrechen oder der lockere Unterkiefer ausgerenkt werden. Kein Wunder, dass es die meisten Menschen trotz schmerzarmer Behandlungsmethoden immer noch viel Überwindung kostet, auf dem Zahnarztstuhl den Mund weit zu öffnen.



« zurück