Aber sicher: Zähneputzen für Kinder
"Kindersicherheitstag" am 10.6.2008
(djd/pt). Zähneputzen ist schon für kleine Kinder wichtig. Da ihre motorischen Fähigkeiten aber noch nicht so gut ausgebildet sind wie bei den Großen, brauchen sie spezielle Zahnbürsten, die nicht nur gründlich, sondern vor allem auch sicher reinigen. So gibt es zum Beispiel für Kinder von 3 bis 6 Jahren
besondere Kinderzahnbürsten, die erste Zahnpflegeversuche unterstützen. Ergonomie-Experten haben in Zusammenarbeit mit der elmex Forschung eine Bürste speziell für diese Altersgruppe entwickelt. Der kindgerechte Griff mit integrierten Führungslinien fördert erste Putzversuche und ist durch seine Rutschfestigkeit besonders sicher.
Weiche, runde Borsten
Eine gelbe Markierung im Borstenfeld erleichtert es den Eltern, die zahnärztlich empfohlene erbsengroße Menge Kinderzahnpasta richtig zu dosieren. Der kleine Bürstenkopf verfügt über weiche, abgerundete Borsten. Damit lassen sich die Zähne schonend und ohne Verletzungsgefahr für das empfindliche Zahnfleisch kleiner Kinder reinigen.
Wie effektiv die neue elmex-Kinderzahnbürste für Drei- bis Sechsjährige ist, wurde im Rahmen einer Studie an der ETH Zürich unter der Leitung von Dr. Thomas Stüdeli untersucht. Dabei bestätigte sich die sichere Handhabung dank der ergonomischen Form des Griffes und der integrierten Führungslinie.
Damit können Kindergartenkinder bereits sehr gut die Kauflächen ihrer Zähne putzen. Dennoch wird eine gründliche Reinigung des Milchgebisses nur durch Mama und Papa erreicht. Experten empfehlen daher den Eltern, weiterhin mindestens einmal täglich gründlich alle Zahnflächen nachzuputzen.
Die richtige Zahnpasta
Nicht nur Zahnbürste und Putztechnik sind wichtig. Fluoridhaltige Zahncremes eignen sich besonders für Kinder, auch dann, wenn diese noch im Vorschulalter sind. Die Gefahr einer Überdosierung besteht nicht, selbst wenn hin und wieder einmal von der Zahnpasta "gekostet" wird. Die Fluoridierung sorgt schon bei kleinen Zähnen dafür, dass es erst gar nicht zu Karies kommt. Wie man diesen Effekt durch eine gute Putzstrategie unterstützt, erfahren Eltern zum Beispiel online (www.zahngesundheit-aktuell.de).
Erwachsene sollten kleine Kinder beim Zähneputzen übrigens nie unbeaufsichtigt lassen. So löste etwa in Hannover der tragische Unfall eines dreijährigen Jungen, der seine Zahnbürste zu weit in den Rachen geschoben hatte, einen dramatischen Rettungseinsatz aus.
--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
(djd/pt). Für Kinder von 3 bis 6 Jahren gibt es besondere Kinderzahnbürsten, die erste Zahnpflegeversuche unterstützen. So haben etwa Ergonomie-Experten in Zusammenarbeit mit der elmex Forschung eine Bürste speziell für diese Altersgruppe entwickelt. Der kindgerechte Griff mit integrierten Führungslinien fördert erste Putzversuche und ist durch seine Rutschfestigkeit besonders sicher.
Nicht nur Zahnbürste und Putztechnik sind wichtig. Fluoridhaltige Zahncremes eignen sich besonders für Kinder, auch dann, wenn diese noch im Vorschulalter sind. Die Gefahr einer Überdosierung besteht nicht, selbst wenn hin und wieder einmal von der Zahnpasta "gekostet" wird. Die Fluoridierung sorgt schon bei kleinen Zähnen dafür, dass es erst gar nicht zu Karies kommt. Wie man diesen Effekt durch eine gute Putzstrategie unterstützt, erfahren Eltern zum Beispiel online (www.zahngesundheit-aktuell.de).
Erwachsene sollten kleine Kinder beim Zähneputzen übrigens nie unbeaufsichtigt lassen. So löste etwa in Hannover der tragische Unfall eines dreijährigen Jungen, der seine Zahnbürste zu weit in den Rachen geschoben hatte, einen dramatischen Rettungseinsatz aus.
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